Zwischen der Universitätsstadt Göttingen
und dem südlichen Harzvorland liegt das Dörfchen Ebergötzen
idyllisch in die Landschaft eingebettet, an der Bundesstraße 27
Ein beliebtes Reiseziel für Freunde der Historie und bildenden Unterhaltung.
Zwei vielbeachtete Museen am Ort – die Wilhelm-Busch-Mühle und das Europäische Brotmuseum - laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich zu bleiben.
Hier findet der Busch-Freund Sujets wieder, die er von „Max und Moritz“ kennt, z.B. die alte rumpelnde Wassermühle; heute als lebendiges Museum unter dem Namen Wilhelm-Busch-Mühle mit Mühlenscheune von jährlich mehr als 20.000 Besuchern besucht, das alte Pfarrhaus u.v.a.m.
Der wohl bekannteste deutsche Humorist, Dichter und Zeichner Wilhelm Busch hat hier die schönste Zeit seiner zweiten Kindheit, 1841 bis 1845, als Schüler verlebt.
“Kein Ort ist mir vertrauter als Ebergötzen“.
Die in dieser Zeit geschlossene Freundschaft mit dem Müllersohn Erich Bachmann begleitete beide bis an ihr Lebensende.
Aus den gemeinsamen Kindheitserinnerungen erwuchs unter anderem die wohl meist übersetzte und gelesene Bildergeschichte „Max und Moritz“.